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Schuften bis zum Tod

In Deutschland steigt die Altersarmut immer weiter an. Seit 2003 hat sich die Zahl der Altersgrundsicherungsbezieher verdoppelt.

Als arm gilt, wer weniger als 60 % des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt. Das sind bei einem Single weniger als 980 € im Monat.

Leider betrifft das immer mehr Rentner in Deutschland.

Aufgrund von u. a. Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Trennung vor der Rente, fällt die Rente geringer aus. Auch durch eine Selbstständigkeit, bei der einfach kein Geld übrig ist, um für das Alter vorzusorgen kann ein Grund dafür sein.

Viele Rentner müssen daher weiter arbeiten. Den Ruhestand genießen bleibt Wunschdenken. Aus Scham oder Stolz sprechen sie nicht mit der Familie oder Freunden über die finanziellen Probleme und nehmen ungern Hilfe an.

Einige Rentner können sich nur durch mehrere Jobs über Wasser halten und können sich trotzdem nichts gönnen. Aufgrund des Alters ist nun auch nicht mehr jede Arbeit machbar oder nur unter erschwerten Bedingungen (z. B. Rückenschmerzen) möglich.

Auch die Zahl der Überschuldeten im Alter nimmt immer mehr zu. Zu viele Ratenzahlungen bleiben offen. War vor der Rente noch alles im grünen Bereich, so reicht nun das Geld nicht mehr aus, um alle Verbindlichkeiten zu zahlen. Die Mahnungen türmen sich und der Druck nimmt zu.

Stecken Sie den Kopf nicht in den Sand und lassen Sie sich helfen!

Informieren Sie sich noch unter 0800 58 88 956 heute über Ihre Möglichkeiten. Auch Sie können wieder schuldenfrei sein.

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